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Tag der Städtebauförderung: 27 Kommunen nehmen teil

Minister Lies: „Für lebenswerte und lebendige Städte und Gemeinden"


Bereits zum 5. Mal konnten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger am Sonnabend, 11. Mai 2019, in 27 niedersächsischen Kommunen über Projekte und Ziele der Städtebauförderung informieren.

An dem Aktionstag nehmen in diesem Jahr die Städte und Gemeinden Bergen, Bleckede, Braunschweig, Celle, Cuxhaven, Duderstadt, Goslar, Göttingen, Gronau (Leine), Hameln, Hannover, Helmstedt, Hildesheim, Langenhagen, Liebenau, Lüneburg, Oldenburg, Osterode am Harz, Papenburg, Peine, Salzgitter, Stade, Stadthagen, Weyhe, Wilhelmshaven, Winsen (Luhe) und Wolfsburg teil.

Umwelt- und Bauminister Olaf Lies: „Wir wollen zeigen was die Städtebauförderung bewirkt. Bürgerinnen und Bürgern können sich informieren, sich aktiv an der Gestaltung ihres Umfeldes beteiligen und ihre Bedürfnisse einbringen. Nur so entsteht ein Lebensumfeld zum Wohlfühlen.“ Bereits am vergangenen Freitag (03. Mai 2019) hat Niedersachsens Umwelt- und Bauminister Olaf Lies das Städtebauförderungsprogramm 2019 in Rekordhöhe von rd. 121,652 Mio. Euro für Niedersachsens Städte und Gemeinden veröffentlicht.

„Die Städtebauförderung leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung gleichwertiger Lebensverhältnisse der Bürgerinnen und Bürger und schafft zugleich eine Art Konjunkturprogramm“, so Lies. „Die nachhaltige Entwicklung zur Stärkung des ländlichen Raums ist mein besonderes Anliegen, daher freue ich mich, dass dorthin in diesem Jahr rund zwei Drittel der Fördermittel fließen.“

Zusätzlich zu den städtebaulichen Effekten mobilisiert jeder Euro für die Städtebauförderung ein Vielfaches an zusätzlichen öffentlichen und privaten Folgeinvestitionen. Davon profitiert insbesondere die regionale, häufig mittelständisch geprägte Wirtschaft.

Der Amtsbezirk des Amtes für regionale Landesentwicklung Braunschweig wird von den Städtebaumitteln 2019 in Höhe von rund 20 Mio. Euro profitieren. Der Landesbeauftragte, Matthias Wunderling-Weilbier, unterstreicht die enorm große Wirkung, die diese Mittel in den Kommunen entfalten können und das nicht nur unter wirtschaftlichen Aspekten. "Die Menschen wünschen sich ein attraktives und lebenswertes Wohnumfeld und dazu können wir mit den Mitteln der Städtebauförderung beitragen", ist sich Matthias Wunderling-Weilbier sicher. Und: "erfreulich ist vor allem die besondere Beachtung, die der ländliche Raum erfährt. Die Städtebauförderung stärkt und sichert dort die Versorgungsfunktion und die Lebensqualität."

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