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Land fördert neues Gedenken an das „Wunder von Lengede“

Regionalministerin Honé übergibt Förderbescheid für Erlebnismuseum


Regionalministerin Birgit Honé übergab am 20.August 2021 in Lengede einen Förderbescheid über 300 000 Euro aus dem Programm „Zukunftsräume“ für den Aufbau eines Erlebnismuseums. Das Land Niedersachsen fördert damit die Pläne der Gemeinde Lengede (Landkreis Peine) für ein zeitgemäßes Gedenken an das Grubenunglück und das „Wunder von Lengede“ vor fast 58 Jahren.

„Ich freue mich sehr über diese Förderung“, sagte die Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung für den Amtsbezirk Braunschweig, Dr. Ulrike Witt. „Das Grubenunglück von Lengede ist auch fast 60 Jahre später immer noch tief in unserem Bewusstsein. Diesen historischen Ort und die Geschehnisse im Oktober 1963 zu bewahren, an sie zu erinnern und mit den heutigen medialen Möglichkeiten für Jedermann erfahrbar zu machen, ist eine wichtige Aufgabe und im besten Sinne auch förderwürdig.“ Witt erinnerte an die 29 Opfer des Unglücks. „Es konnten – wie durch ein Wunder – aber auch elf Bergleute noch nach 14 Tagen gerettet werden. Damit ist das furchtbare Grubenunglück auch zum Wunder von Lengede geworden, das seinen besonderen Platz in dieser Region hat“.

Übergabe des Förderbescheids für das Erlebnismuseum durch die Regionalministerin Honé an die Gemeinde Lengede.   Bildrechte: Gemeinde Lengede
Übergabe des Förderbescheids für das Erlebnismuseum durch die Regionalministerin Honé an die Gemeinde Lengede.
Logo Zukunftsraeume Bildrechte: Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig

Artikel-Informationen

erstellt am:
27.08.2021

Ansprechpartner/in:
Frau Astrid Paus

Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig
Friedrich-Wilhelm-Straße 3
38100 Braunschweig
Tel: 0531 484-1089
Fax: 0531 484-1099

arl-bs.niedersachsen.de

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