Artikel-Informationen
erstellt am:
23.09.2026
Eröffneten gemeinsam die Ausstellung: (v.l.) Julius Schneider (MdL), Dr. Doreen Götzky (Leiterin Kreismuseum Peine), Miriam Staudte (Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Bettina Conrady (Erste Kreisrätin), Melanie Walter (Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung), Nikolaus Jansen (Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung Weser-Ems)
„Gemeinsam erreichen wir mehr: Ob der denkmalgeschützte Bahnhof in Lingen, das neue Dorfzentrum in Breinum, die Unterstützung junger Menschen auf ihrem Weg in die Ausbildung oder die Beratung von Gesundheits-Startups – all das bewirkt Europa in Niedersachsen. Mit der Ausstellung übersetzen wir abstrakt wirkende Förderprogramme in greifbare Erfolgsgeschichten vor unserer Haustür und zeigen, wie Niedersachsen gemeinsam mit der Europäischen Union jeden Tag nachhaltiger, innovativer, wettbewerbsfähiger und sozial gerechter wird“, sagte Melanie Walter, Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung.
„Niedersachsen unterstützt mit dem Förderprogramm KLARA gemeinsam mit der Europäischen Union vielfältige Projekte in den Bereichen Klimaschutz, Landwirtschaft, Artenvielfalt und der Stärkung ländlicher Räume. Akteurinnen und Akteure im ganzen Land setzen wertvolle Vorhaben um, die Niedersachsen vor Ort stärken und zukunftsfest machen. In dieser Ausstellung wird Europa vor Ort erlebbar gemacht, wir sehen: Die Förderung kommt an, ob im Stall oder in der Dorfgemeinschaft“, sagte Miriam Staudte, Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
Die Ausstellung tourt ab sofort in allen vier Bezirken der Ämter für regionale Landesentwicklung und stellt Projekte aus den Regionen vor, die über das Niedersächsische Multifondsprogramm und KLARA 2023-2027 aus den großen Strukturfonds der Europäischen Union, wie dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), dem Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) und dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums (ELER), finanziert wurden. Das mache gleichzeitig deutlich, welche Bedeutung die aktuellen Verhandlungen um den EU-Haushalt 2028-2034 auch für die Regionalentwicklung in Niedersachsen habe, so die Ministerinnen weiter.
Bis zum 22.11.2026 kann die Ausstellung im Kreismuseum Peine besucht werden (Stederdorfer Str. 17, 31224 Peine).
Nach dem Auftakt im Kreismuseum Peine wird die Ausstellung als nächstes in Braunschweig in der Stadtbibliothek ab Dezember 2026 zu sehen sein. Weitere Termine folgen.
Die Ausstellung kann zudem von interessierten Institutionen angefordert und vor die eigene Haustür geholt werden, zum Beispiel in Schulen, Bibliotheken, Rat- und Kreishäuser.
Informationen zu den Bedingungen und weiteren Stationen stehen auf www.europa-fuer-niedersachsen.de, www.klara.niedersachsen.de und bei den Ämtern für regionale Landesentwicklung zur Verfügung.